Team und Philosophie

Ich begrüße Sie herzlich auf den Internetseiten der Zanonia-Flyers.

Zanonia-Flyers entwickelt, konstruiert und realisiert ferngelenkte Nurflügel-Flugzeuge (eigentlich schon seit fast 30 Jahren). Wer wir sind, warum wir tun, was wir tun und was dabei herauskommt – davon mehr auf den folgenden Seiten. Lassen Sie sich auf den „diskreten Charme“ des Nurflügels ein – und vielleicht teilen wir demnächst eine alte/neue Leidenschaft!

 

Unser Angebot:
Alltagstaugliche Allround-Nurflügel mit erheblichem Leistungspotential in konsequenter Modul-Bauweise.
Direkt vom Entwickler und handgemacht in Deutschland.
Unser Versprechen:
FLUGSPASS PUR !

 

„NurFlügel fliegen…!“

Hans-Jürgen Unverferth

Team

Adele Beckmann: intelligente Accessoires und „mentale Betreuung“

Guido Hechler: Flugerprobung, gerne „im Grenzbereich“

Ingrid Luker: CNC-Frästeile für unsere Flügel

Reinhard Sielemann: Profile, E-Flug und Internet

Hans-Jürgen Unverferth: Konzeption und Realisation

John Yost: Leistungsberechnung und Beratung

Philosophie

Philosophie: kühl ist es, gerade mal 7° C. Kein Wunder, 8:30Uhr MESZ an einem Juni-Tag, stahlblauer Himmel. Der Wind mäandert mit 3m/sec. die Westkante des Simmelsbergs (oberhalb von Gersfeld) empor. Was für ein Panorama. Wir schieben den Flügel in sein Element, die Wölbklappen leicht gesetzt. Etwas mehr Klappe geht noch, die ersten flachen Wenden bringen jetzt 3-5m Überhöhung. Das ortsansässige Gabelweyhen- Pärchen meint: “Prima, geht schon ohne Antrieb“ und gesellt sich hinzu. Ich liebe sie! Der „flotte  Dreier“ einigt sich auf ca. 30m Höhe, um auf die erste „Blase“ zu warten. Diese gibt sich gegen 9 Uhr die Ehre und versetzt langsam aber sicher in den Rückraum. Die anstehende Aufgabe verlangt neben einem thermikaffinen Flügel mit neutralem Kreisflugverhalten eigentlich nur Ausdauer. Dann trennen sich unsere Wege. Die Freunde kümmern sich um ihr Frühstück. Wir legen den Flügel auf den Rücken und schiessen in den Vorraum, unhörbar wie immer, der gute Nurflügel „lärmt“ nicht. Kein Flug ohne Rolle! Der Wind hat aufgefrischt, zusammen mit eingelagerter Thermik geht es nun im Geradeausflug nach oben. Bisserl Fahrt aufnehmen, dann das Tiefenruder auf Anschlag. Der erste Außenloop wird noch unter ästhetischen Gesichtspunkten ausgesteuert, die nächsten drei sollen nur noch Bock machen. Yeah! (Warum die F-3J-Piloten immer so komisch gucken, wenn man „Nachmachen“ sagt?). Moderat nach oben mit den Wölbklappen und ab vor die Kante. Fliegen wir heute doch mal den „danish-Style“. Inzwischen bläst es richtig (12m/sec). Apropos „richtig“: richtig Spaß macht der Landeanflug nur auf dem Rücken: ab nach hinten, abschwingen, Wölbklappen 90° und absetzen. Böen? Was für Böen? Der erste Flug des Tages, was für ein Spaß! Wir freuen uns auf die folgenden Erlebnisse, ohne Auf-oder Abbleien, ohne den Flieger zu wechseln. Komme was da wolle! Liebe Freunde, der nicht spezialisiert ausgelegte Winglet-Pfeil ist für uns der Inbegriff des „guten allrounders“: er kann nichts perfekt, aber alles ziemlich gut! Darüber hinaus vermittelt er „Flugspaß pur“ in einem Maße, wie wir es ansonsten in dreißig Jahren noch nicht erlebt haben.

Können Sie alles das von Ihrem Sportgerät auch behaupten, so sollten Sie hier nicht mehr weiter lesen. Ansonsten hüten Sie sich vor dem „diskreten Charme“ des Nurflügels, ihm sind schon viele erlegen. Diagnose: unwiderstehlich!

Zanonia-Flyers

 

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